Artikel-Schlagworte: „Wellness“

Health and Beauty im Falkensteiner Hotel & Spa Royal Seefeld

geschrieben von: Freigeist - am 25. August 2011
Freigeist

4504_b_seefeld_quer-klein Seefeld mit seinem unvergleichlichen Hochplateau umringt von der Tiroler Bergwelt beschenkt seine Gäste mit unzähligen Sonnenstunden. Das Falkensteiner Hotel & Spa Royal Seefeld setzt mit dem TCM-Kompetenzzentrum und völlig neuartigen Behandlungen im Gesundheits- und Schönheitsbereich noch einen drauf.

Als Highlight bietet das Falkensteiner Hotel & Spa Royal Seefeld Facial Rejuvenation an, eine Gesichtsverjüngung mit Akupunktur und Gesichtsshiatsu, die so in Europa einzigartig ist. Facelifting mit dem Skalpell war gestern, wie der praktische Arzt und TCM-Mediziner Dr. Stefan Ulmer erklärt:

“Facial Rejuvenation ist eine völlig natürliche, schmerz- und nebenwirkungsfreie sowie nachhaltige Facelifting-Methode und Alternative zur plastischen Chirurgie. Durch spezielle Straffungs- und Verankerungstechniken mittels feinster Akupunkturnadeln wird die Haut angeregt, neue Bindegewebszüge und körpereigenes Kollagen zu bilden. Das führt im Laufe der Behandlungsserie zu einer Aufhebung der Falten.”

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Medizinisches Angebot für Ihren TCM Urlaub im Seefeld

Die Hauptsäulen der in Seefeld angebotenen TCM-Medizin der ChinaMed-Group sind Akupunktur sowie die völlig schmerz- und nadelfreie Laserpunktur, Shiatsu, Kräutertherapie, Qi Gong und Ernährung nach den fünf Elementen. „Das Angebotsspektrum ist aber noch viel breiter”, wie Dr. Ulmer betont.

Das süße Nichtstun in Seefeld

„Ein Aufenthalt im 3.500 m² großen Acquapura SPA Wasser- und Wellnessbereich beschreiben unsere italienischen Gäste gerne mit dem ‚dolce far niente’, dem süßen Nichtstun und dem puren Genuss des Ambientes”, erklärt Hoteldirektorin Marina Albasini.

Alpin Golf in Seefeld wartet in all seinen aufregenden und einzigartigen Facetten auf den Gast. Ein ganz spezielles „Schmankerl” für Golfer ist der Platz des Golfclubs Seefeld-Wildmoos. Alpin-Golf ist angesagt! Die große Anzahl an Höhenmetern und die daraus resultierende einzigartige Platzarchitektur sorgen für das „gewisse Extra”, wie auf keinem der 12 anderen „Leading Golf Courses Austria”. Der Golfclub Seefeld-Wildmoos, zwischen zwei Gebirgsseen in unvergleichlicher Hochtallage platziert, ist unter erfahrenen Golfern durchaus bekannt.

Die Nummer Eins in Kroatien

geschrieben von: Freigeist - am 1. März 2011
Freigeist

400.000 Hotels stellen sich tagtäglich auf der Online Plattform HolidayCheck öffentlich den Bewertungen der Gäste. Abgestimmt wird in verschiedensten Kategorien unter anderem über den Gesamtzustand, Service und das angebotene Freizeitprogramm des Hotels. Mit einer Weiterempfehlungsrate von über 96 % aller Bewertungen wurde das 2009 eröffnete Family Hotel Diadora 2010 zum beliebtesten Hotel in Kroatien gewählt.

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„Keine Auszeichnung zählt mehr als jene, die man direkt von den Gästen erhält. HolidayCheck ermöglicht eine sehr ehrliche, genaue und mitunter auch sehr harte Beurteilung des gesamten Angebots. Und dass wir in unserem Family Hotel auf der Ferienhalbinsel Punta Skala auf höchsten Qualitätsstandard setzen, beweist und dankt uns diese Auszeichnung. Ein großes Lob und ein herzlicher Dank gebührt General Manager Georg Unterkircher sowie dem gesamten Hotelteam“, so Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group.

Urlauber finden auf der Plattform für Gäste das Maximum an authentischen Informationen zu Hotels in aller Welt. Mittlerweile können vier Millionen Hotelbewertungen, Urlaubsbilder, Reisevideos und Reisetipps abgerufen werden. Alexander Rössler, COO der FMTG, ist sich ganz sicher, „dass wir auch mit dem Hotel & Spa Iadera, mit dem wir unser umfangreiches Angebot auf Punta Skala vorerst vervollständigen, ab der Eröffnung im Sommer 2011 einen neuen Maßstab für exklusiven Bade- und Wellnessurlaub in Kroatien setzen. Umgekehrt erhoffen wir uns folglich natürlich beste Beurteilungen unserer Leistungen in diesem Fünfstern-Haus.“

In den letzten zwei Monaten setzte sich der erfolgreiche Expansionskurs mit dem Management neuer Hotels, dem Hotel Palazzo Sitano Palermo sowie dem Hotel & Spa Royal Seefeld, das von der Dorint Hotelgruppe übernommen wurde, fort.

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Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) ist eines der führenden Tourismusunternehmen in privater Hand in sechs europäischen Ländern. Unter ihrem Dach vereint sie die Bereiche Hotels & Residences mit derzeit 28 vier- und fünf-Sterne-Hotels sowie Residenzen, die FMTG-Development und den Tourismusberater Michaeler & Partner.

Thermenbesuch mit Kind & Baby – 10 Tipps

geschrieben von: Bettina Krankl - am 29. November 2010
Bettina Krankl

Ordentlich abgekühlt hat es in den letzten Tagen. Bei diesen Temperaturen ist ein Thermenbesuch eine wahre Wohltat! Auch lässt es sich in einem Schwimmbad mit Sauna und Dampfbad vortrefflich dem oftmals allzu hektischen Advent entfliehen.
Hat man Kinder, weiß man das mittlerweile recht große Angebot an kinderfreundlichen Thermen zu schätzen. Ausgestattet mit Erlebnisbecken sowie kindergerechten Wickel- und Spielmöglichkeiten, wird in speziellen Wellness- und Kinderthermen auf die Bedürfnisse von Familien eingegangen. Die kleinen Wasserratten können sich nach Lust und Laune austoben, Eltern relaxen. (mehr…)

Viva Vivarium

geschrieben von: Edith Schillinger - am 28. Februar 2010
Edith Schillinger

 „Wir gehen mit Piranhas schwimmen”, haben meine beiden Kids  ihren Freunden vor unserer Abreise unter die Nase gerieben. Das war zwar etwas waghalsig formuliert, doch im Grunde kommt es der Realität schon ziemlich nahe, was unser Besuch im steirischen Vivarium auch beweist. In Mariahof (Bezirk Murau) rühmt man sich schließlich, mit dem Vivarium 2005 eines der innovativsten Ausflugsziele Österreichs geschaffen zu haben. Und tatsächlich - was hier unter dem Motto “Was(s)erleben” geboten wird, ist wohl einzigartig… doch alles schön der Reihe nach:

Zum ersten fungiert das Vivarium als Informationszentrum der Naturparkregion Zirbitzkogel-Grebenzen, wobei im frei zugänglichen Obergeschoß des langgestreckten und raffiniert geplanten Gebäudes etliche Schautafeln, Hörstationen und interessante Exponate Aufschluss über Fauna, Flora, Entstehung und Bedeutung des Naturparks geben.

„Huch, ein Huchen!” … Astrid staunt nicht schlecht, dass es derart riesige Fische in unseren Gewässern gibt. Angeblich ist mal einer mit 1,80 m Länge gefangen worden. Oder habt ihr gewusst, dass Fische auch seekrank werden können? Das und vieles mehr über die heimische Fischwelt erfahren wir in der Ausstellung „Wasserwelten”, wo uns in mehreren Schauaquarien die Lebensräume Quelle, Bach, Tümpel, Teich, Fluss und See näher gebracht werden.

Von hier spazieren wir weiter ins feucht-schwüle Herzstück der Anlage, in den tropischen Regenwald. Dem Artenreichtum im Amazonasgebiet ist dieser aufwändig gestaltete Bereich mit üppiger Vegetation, Wasserfall und unebenen Pfaden gewidmet. Wir sehen Vogelspinnen, Schlangen, Giftpfeilfrösche, ein Chamäleon, einen Leguan und ein regungsloses Kaiman-Pärchen. Zu den Highlights für die Kids zählen allerdings die putzigen Weißbüscheläffchen, samt drei Tage altem Baby (es hat uns angegähnt - herzallerliebst!), gefolgt von den echt großen Amazonasfischen, wie Gabelbart (die sind mit 1,20 m Länge größer als Gregor), Pacu oder eben dessen kleinere Verwandte, die Piranhas, die in einem gläsernen Tunnel über uns träge im Wasser zu schweben scheinen.

Und jetzt kommt das Besondere und in den Augen der Kids das absolut Coole am Vivarium: diesem „Wasserzoo” ist zusätzlich ein Erlebnisbad angeschlossen, wobei man vom Hallenbad durch mehrere Sichtfenster in den Regenwald rüberschauen kann. Diese Kombination hat was! Und so schwimmen auf der einen Seite der Glaswand die Amazonas-Fische und auf der anderen die Menschen im Wasser. Wäre schon interessant zu erfahren, was sich die Fische bei unserem Anblick so denken… Leider können sich die beiden Kaimane nicht dazu aufraffen, mit einem Bauchfleck ins Wasser zu tauchen, denn in deren Becken sieht man direkt vom Pool aus. Eine tropische Grottendusche auf der Galerie darüber ermöglicht überdies, nochmals einen Blick auf die Piranhas zu werfen.

Während die Kids und ihr Papa noch vergnügt im Schwimmbecken plantschen, sich in aufgewühlte Sprudel schmeißen oder durch die Wasserfalldusche tauchen, schaue ich auf einen Sprung in den Saunabereich im Obergeschoß, wo ich mich für das Dampfbad erwärmen kann. Und während Körper und Geist angenehm benebelt werden, entführen mich meine Gedanken wieder mitten rein in den feucht-heißen, tropisch-dampfenden Dschungel Südamerikas…

Kinderskifahren mitten im Hotel?

geschrieben von: Freigeist - am 25. Januar 2010
Freigeist

… als ich diese Überschrift in einer Aussendung zum ersten Mal gelesen habe, traute ich meinen Augen nicht. Wie bitte soll das gehen? Vom Zimmer durch das künstlich beschneite Stiegenhaus runter zur Rezeption? Oder haben findige Tourismusexperten in einer Ecke des Speisesaals einen Skiberg aufgeschüttet …. à la dubaianischem Größenwahn?

Ein Blick auf die Homepage bringt dann Klarheit, denn die Wahrheit schaut natürlich doch ein wenig anders, weitaus realistischer und damit auch sympathischer aus: Gemeint ist nämlich nicht das Hotelgebäude selbst, in dem die Schwünge in den Schnee gezogen werden können, sondern der hoteleigene Garten. In einem netten Familienhotel in Südtirol, im Falkensteiner Lido Ehrenburgerhof, wurde also im leicht abschüssigen Gelände neben dem Hotel ein 20 Meter langes Förderband, ein sogenannter Zauberteppich verlegt, der den allerkleinsten Skifans täglich zur Verfügung steht. Bequemer bergauf geht’s wohl nicht. Gedacht wurde bei dieser neu angelegten Kinderpiste an Skianfänger zwischen 3 und 5 Jahren, aber auch ältere Kinder werden nicht abgewiesen.

Ein Schnuppertag auf der hoteleigenen Kinder-Skipiste ist im entsprechenden Hotelpackage inkludiert, samt Gratis-Verleih der Skiausrüstung, heißen Getränken zum Aufwärmen und Pausen-Snacks … das kommt mir schon mal recht durchdacht vor. So kann man spielerisch das Interesse am Skifahren abchecken und gegebenenfalls am nächsten Tag auf den “richtigen” Skiberg der Ferienregion Kronplatz wechseln. Und wenn’s den Zwergerln doch nicht soviel Spaß gemacht hat, bleibt man eben im Hotel - da wird einem auch nicht fad.

Weil so ein Schnuppertag aber ganz schön lang werden kann - vor allem für die frierenden Mamas, Papas, Omas und Opas, die am Rand zuschauen, wurde die Piste praktischerweise direkt vor die Glasfenster des Verwöhnbereiches des Südtiroler Wellnesshotels gesetzt - das kommt mir erst recht durchdacht vor! Denn so können sich die Erwachsenen drinnen im warmen Wasser auftauen, während sie ihren skiwütigen Nachwuchs nach wie vor im Auge behalten. So lässt sich ein Skiurlaub in Südtirol doch wirklich genießen … ich könnte mir ehrlich gesagt Schlimmeres vorstellen.

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