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Irland mit Kindern - unser Familienurlaub 2010!

geschrieben von: Martina Kropsch - am 2. September 2010
Martina Kropsch

Es stellt sich bei uns immer wieder die Frage- wo fahren wir auf Familienurlaub? Diesmal haben wir uns wieder einmal für einen Haustausch entschieden. Es ist mittlerweile unser sechster Haustausch und diesmal haben wir es wieder gut getroffen. Wir hatten leider schon mal das Pech, dass wir das Haus ein wenig “nachputzen” mussten- dafür war dann in England aber alles andere  perfekt.  Aber wie gesagt - diesmal sind wir in Irland. Das Haus liegt in Donabate, ungefähr zehn Kilometer von Dublin entfernt, ganz nahe der Küste.

So ein richtiger Badeurlaub ist es ja nicht. Es gehen zwar Menschen ins Meer. Das sind aber Iren und die haben kein Kältegefühl. Anbei Strand-Bilder mit Fleece-Pullover.

Am Strand

Oft werden wir darauf angesprochen, wie gut wir nicht das Wetter erwischt haben. Es hat immerhin fast immer bis zu 20 Grad und kaum unter 15 Grad. Es regnet auch nicht besonders oft. Ganz in der Nähe von Donabate gibt es wirklich hübsche Steilküsten mit Sandstrand und die Muschel-Sammel-Ausbeute ist beeindruckend. Ebbe und Flut haben hier auch ganz andere Auswirkungen, als wir das von Lignano kennen. Anbei ein Bild des Hafens von den Skerries, ganz in der Nähe, bei Ebbe.

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Sehenswürdigkeiten: Wir besichtigen sehr viel – es gibt dabei echte Nummer 1-Attraktionen wie zB Glendalough, Heimstatt von St. Kevin. Der Heilige zog sich in das schöne Seengebiet zurück, weil es so einsam war. Es geht die Legende, dass diesem Kevin beim Beten ein Vogel ein Ei in die ausgestreckte Hand gelegt hat und der fromme Mann in dieser Stellung verharrt hat, bis das Vogeljunge geschlüpft war. So ruhig war es dort. 1500 Jahre später ist dies einer der belebtesten Plätze auf dieser Erde. Heerscharen an Menschen bevölkern den vormals stillen Ort und man findet nur unter aller Anstrengung überhaupt einen Parkplatz. Man hört dabei vor allem die Sprachen Englisch, Gälisch und Polnisch. Hier sind wir vor „Kevin´s Waterfall“ (oberhalb von „Kevin´s Seat“ und etwas entfernt von „Kevin´s Kitchen“).

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Weitere Nummer 1-Sehenswürdigkeiten, die wir gesehen haben, sind das Trinity-College oder auch der Giant´s Causeway ganz im Norden von Nordirland. Wir am Giant´s Causeway …

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… und wir vor dem Hügelgrab in Newgrange (Ankunft Newgrange: 12:30, erste verfügbare Führung aufgrund des Publikumsandrangs: 16:30).

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Und dann gibt es noch die Nicht-Nummer 1-Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel den für Fachkreise sehr bedeutenden, aber ansonsten weithin unbekannten Grianan of Aileach. Bereits nach dreistündiger Fahrt erreicht man diesen ehemaligen Sitz der für Irland bis ins 12. Jahrhundert bestimmenden Familie O´Neill. Das Steinfort, das über eine Forststraße relativ gut erreichbar ist, bietet wunderbare Ausblicke auf die umliegenden Fjorde. Allerdings war das Wetter – wie das Foto beweist – unvorteilhaft. Aber: wir waren die einzigen dort !

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Irland bietet eine tolle Mischung aus Natur und Kultur. Wenn wir nach dem Frühstück gegen 13:00 das Haus verlassen, sind wir in weniger als einer Stunde zB in Powerscourt Gardens mit seiner sensationellen Parkanlage.

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….oder dem alten Kloster Monasterboice mit den typischen keltischen Hochkreuzen.

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Dann waren wir noch beim Pferde- und Hunderennen. Da geht es wirklich ordentlich zu. Bei acht Pferderennen und elf Hunderennen an einem Nachmittag kriegt man schon etwas geboten. Und da ich meinte, dass das Ganze ohne Wetten keinen Spaß macht, haben wir gewettet. Beim ersten Rennen war eines der Pferde bei der Präsentation so unruhig, dass wir Pferdekenner messerscharf darauf geschlossen haben, dass dieses Pferd extrem motiviert sein muss. Zack, wir haben fünf Euro gesetzt und es ist wirklich erster geworden ! Gewinn: 25 Euro. Damit war das Wettfieber entfacht – allerdings ohne Erfolg vorerst.

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Die Kinder haben uns bekniet, nicht schon wieder zu wetten, weil das ganze schöne Geld gleich wieder weg sein wird. Bei drei weiteren Rennen haben wir verloren, aber im fünften Rennen ein erneuter Geniestreich: das nervöse = hochmotivierte Pferd namens Bob le Beau bringt 40 Euro für 5 Euro Einsatz.

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Das ist übrigens ein tolles Gefühl, wenn „unser“ Pferd als Erster durchs Ziel rennt. Das war´s aber dann mit dem Wettglück. Ganz besonders beim Hunderennen. Da rennen Greyhounds einem mechanischen „Hasen“ nach, der außen an der Bahn entlang gezogen wird. Unser todsicherer Tip in Rennen drei, der Sieger beinahe aller Rennen der jüngsten Vergangenheit, der Stolz der irischen Greyhound-Zucht, war bis zur ersten Kurve auch mit einer Länge voran. Doch dann ist dieses Tier eben diesem mechanische Hasen nachgerannt. Dies wird aber wie gesagt außen an der Bahn gezogen, während alle anderen Hunde locker an der Innenseite der Bahn überholt haben. Damit war unser gesamter Gewinn egalisiert. Spielsüchtig sind wir auch nicht geworden. Aber es hat unter all den Pferde- und Hundefanatikern, die für ordentliche Rennatmosphäre gesorgt haben, richtig Spaß gemacht.

Mittlerweile sind leider schon zwei Wochen vergangen. Die Kinder haben wirklich alle im Haus verfügbaren Spiele gespielt. Auf der Wii, die es hier gibt, sind wir alle auch schon ganz gut. Nach unserer Erfahrung ist Haustausch insofern gefährlich, da es in jedem Haus irgendetwas gibt, was nach Benutzung für uns zum dringenden Bedürfnis wird. (in der Vergangenheit: Kühlschrank mit Eiswürfelspender, Schwimmbecken, das nicht unter 29 Grad haben darf, …). Diesmal benutzen wir verdächtig oft den großen Power Mac, der hier im Büro steht. Mal sehen.

Am Freitag geht´s für uns retour und damit wieder ab ins „echte Leben“. Wenigstens ist es zu Hause – wahrscheinlich - wärmer….

Das Buch auf der Gartencouch

geschrieben von: Martina Kropsch - am 28. Juni 2009
Martina Kropsch

Heute- ENDLICH war er da- der langersehnte Tag. Eigentlich ist es kaum zu glauben, nach all den guten Vorsätzen, den abgehaltenen Yoga Stunden und dem “Finde zu dir selbst” und “Carpe diem”.

…aber als Mutter von 3 Kindern, Ehefrau eines Workalholics und  nebenbei mitten in der Wirtschaftskrise ein Jungunternehmen zu steuern, da genügen selbst die besten Yoga Gurus  und Vorsätze meistens nicht.

…aber es gab doch vor ca. 2 wochen bereits den Versuch am Sonntag das heißgeliebte Buch mit in den Garten zu nehmen- es hatte es doch geschafft, landete auf der Sonnenliege aber dann - doch nicht. Schon wieder war ein Kind da - entweder hungrig, durstig, leicht verletzt vom Trampolin gefallen, oder eine Mauerbiene (harmlos), die im Anmarsch auf des Eis war.

Wenn das alles versorgt wurde, kam der Hund mit seinen treuen Augen und wollte auch wieder etwas und wenn es nur der Platz auf meinen Füssen war…

Sonntag kurz vorm Schlafen gehen, wenn das Buch wieder auf dem Nachtkästchen landet, sind dann meist die Gedanken - “schon wieder zu wenig auf dich geachtet, mach es besser sonst kommst du zu kurz”.

Die Nacht vergeht, die Woche beginnt und ich möchte hier gar nicht einmal anfangen zu erzählen, was ich letzte Woche so alles (meist doch im allein Gang- Mann muss ja arbeiten und Geld verdienen) erledigt habe.

Voll ausgelaugt, nach einer Woche Regen beginnt das Wochenende - und ich muss gestehen ich bin froh, dass die Kinder schon so groß sind, dass sie uns Eltern in der Früh noch ein Weilchen im Bett schlafen lassen, weil sie der Fernsehfernbedienung mächtig geworden sind (ich weiß pädagogisch nicht sinnvoll…).

Und jetzt kommt’s - das Wetter verregnet all meine Pläne wie Rosen zurückschneiden (schauen schon gräßlich aus), ein bißchen Farn zum neuen Biotop umpflanzen, Unkraut gibt es auch genug, Dekosachen im Garten wieder umgestalten, Pool reinigen (dringend notwendig), und vieles, vieles mehr.

Stattdessen wurde ein bißchen gesaugt, wirklich ganz wenig geputzt (aber Küche muss nun mal sein) und mit den Kindern gespielt. Mein Mann hat - trotz Regen- 2 mal gegrillt (er hat zum Geburtstag einen neuen Griller bekommen und ist ganz happy:-)

Somit war es Sonntag 16:00- der Bauch vom Essen noch voll, der Kaffee stand auf dem Couch Tisch und ich lag doch tatsächlich daneben auf unserer neuen Garten Couch. Der Regen prasselte auf das Terassendach und ich danke Gott für dieses schöne Fleckchen Erde und meinem Mann der mir die Freiheit ließ letzte Woche diese Gartengarnitur zu erjagen.  Die Kinder spielten im Haus “Winter”- alle hatten ihre Schals, Hauben und Handschuhe  wieder an und normalerweise hätte ich schon wieder an die nächste Waschmaschine gedacht - doch heute nicht.

Und somit passierte es - ich griff zum BUCH und fing an zu lesen- mitten an einem Sonntag Nachmittag. Nach 3 Seiten bewunderte ich mich richtig selbst und wagte es sogar für kurze Zeit einfach in die Luft zu schauen- wow was für ein Gefühl…..

Zum ersten Mal ganz alleine 5 km gelaufen

geschrieben von: Martina Kropsch - am 27. April 2009
Martina Kropsch

Am Samstag bin ich eher unfreiwillig 5 km ganz alleine gelaufen. Geplant war ein netter Abendlauf mit meinem Mann und Emma (8 Jahre) wollte mit dem Fahrrad mitfahren. Nach ca. 15 Minuten - mitten in den Feldern- ist allerdings das Pedal auf Emma’s Fahrrad leider abgebrochen. Und das bei einem nagelneuen Fahrrad!!!!

So schnell konnte ich gar nicht reagieren und Peter drückte mir Luca (ich nehme an ihr wißt schon , dass das unser Hund ist) in die Hand und ich sollte den Rest der Strecke fertig laufen. Er brachte Emma mit dem Fahrrad nach Hause.

Gesagt - getan, allerdings ohne IPod bzw. Ansprache hat sich die ganze Sache dann doch sehr gezogen. Ich war nicht langsam und bin brav fertig gelaufen - somit muss ich ja langsam ein bißchen Grundkondititon haben. Es hat mir nur einfach keinen richtigen Spaß gemacht.

Scheinbar bin ich noch nicht in der “Liga” in der das Laufen für die eigene Psyche Wohltat bzw. Reinigung der Gedankenwege sein kann…..das Glücksgefühl blieb einfach aus.

Bin wieder live dabei

geschrieben von: Martina Kropsch - am 22. April 2009
Martina Kropsch

Gestern war der erste Lauf nach meiner Zahnoperation. Entweder lag es an der Hitze oder ich habe alles verloren an Kondition. Irgendwie habe ich die 5 km Durchlaufen nicht geschafft. Am Anfang war alles Super und ohne Probleme, dann hat irgendwie meine Trainingsjacke unter den Achseln zum Reiben angefangen und ich bekam einen Druck unter dem Brustbein und dann habe ich beschlossen nach 38 Minuten doch nur noch zu gehen. War aber ganz zufrieden, weil ich weiß, dass ich durchlaufen hätte können.

Ich muss mir unbedingt noch eine Laufjacke zulegen, Hose habe ich ja schon - ich muss schon sagen, dass es besser ist mit ordentlichem Material. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mir macht es keinen Spaß mich zu quälen, wenn es kratzt oder beißt und zum brennen anfängt.

Pulsuhr habe ich auch noch keine, wenn aber alles nur mit “hochqualifizierten Bedienungsanleitungen” geht, weiß ich nicht so recht ob ich dafür überhaupt die Richtige bin.  Bin ja froh, denn Fernseher etc. bedienen zu können.

1 Woche Laufpause

geschrieben von: Martina Kropsch - am 6. April 2009
Martina Kropsch

Hallo!

Jetzt wäre ich fast so richtig motiviert gewesen und jetzt habe ich doch glatt eine Woche Laufpause verordnet bekommen.

Habe nämlich 2 Weißheitszähne letzten Freitag gezogen bekommen und darf jetzt einfach keinen Sport machen.

Dabei ist das Wetter so schön! Ich war dafür gestern kurz Radfahren- habe allerdings gemerkt, dass es scheinbar Sinn machen würde sich an die Anweisungen vom Arzt zu halten- hatte dann in der Nacht doch ziemliche Schmerzen.

Ich werde mich also daran halten 1 Woche so gut wie keinen Sport zu machen.

Melde mich dann wieder!

In der Gemeinschaft geht es leichter

geschrieben von: Martina Kropsch - am 1. April 2009
Martina Kropsch

Hallo!

Gestern war ich wieder urrr brav.  Mittlerweile macht es mir ja schon fast Spaß am Abend Laufen zu gehen. Obwohl Luca (Hund- demnächst stelle ich auch ein Foto von ihr rein) eindeutig am glücklichsten von allen ist!

Sonja war auch wieder mit von der Party und wie ich meinem Mann am Telefon gesagt habe, dass ich wieder Laufen gehe- ist er doch glatt sofort vom Büro nach Hause gekommen um mitlaufen zu gehen (sonst ist er fast nie vor 20:30 da!!!).

Das verträgt das männliche Ego  scheinbar nicht, dass die Frau mehr Laufen geht als er.

Nun ja , ich bin gestern doch glatt auf 58 Minuten und ca. 7 km gekommen (allerdings wieder die Hälfte leicht bergauf und im dunkeln). Ich bin total überzeugt, den Kilometer locker unter 8 Minuten Laufen zu können.

Eines habe ich auch gelernt wenn man solange läuft - die Sachen ordentlich anzuziehen, weil ich war doch tatsächlich nach der knappen Stunde vom Reißverschluß der Laufhose am Fuß aufgewetzt - nun ja ich lerne….

Das beste ist aber- ich kann heute ganz normal gehen und für das 4. Training bin ich ganz zufrieden!

Trainingsstatus 3. Training

geschrieben von: Martina Kropsch - am 30. März 2009
Martina Kropsch

Hallo!

Am Freitag war der dritte Lauf. Wir haben 5 km hingelegt und waren ca. 48 Minuten unterwegs. Zur Erklärung - es war stockdunkel und wir sind die Hälfte Bergauf gelaufen.  Die ganze Zeit konnten wir auch locker tratschen (Sonja  war auch wieder mit) . Also wir sind mit dem Ergebniss nicht unzufrieden - die größte Freude hat allerdings immer noch unser Hund Luca - die die Welt gar nicht mehr versteht, weil sie sooooo oft mit uns zusätzlich unterwegs sein kann.

Nachdem die Seeschlacht ja flach ist und kaum mit Gegenwind zu rechnen ist - bin ich mir jetzt schon ziemlich sicher eine wesentlich bessere Zeit zu Laufen. Keine Angst ich trainiere noch weiter - ich komm langsam auf den Gefallen, wenn nur das Wetter etwas besser wäre…. aber das ist eine andere Geschichte.

Was ist bloß los mit mir?

geschrieben von: Martina Kropsch - am 26. März 2009
Martina Kropsch

Gestern überkam es mich ganz plötzlich. Nachdem ich am Wochenende meine ersten 4 km runtergespult habe - WOLLTE ich gestern Abend doch tatsächlich noch Laufen. Ich habe mich selber nicht erkannt.

Alleine macht es aber keinen Spaß - außerdem ist es dunkel und als Frau da alleine draußen, nun ja…..

Ich griff zum Telefon und nach langer Überredungskunst hatte ich doch tatsächlich eine Freundin überredet spontan um 19:30 noch los zustarten.

Kurz um, es war eine neue Erfahrung - mit ihr und meinem Hund Abends noch durch die dunklen Stockerauer neuen Siedlungsteile zu joggen. Das nette dabei war - wir kamen zum tratschen - und wenn man das beim Laufen kann, dann hat man ja das richtige Tempo drauf.

Bin gespannt ob ich langsam zum Lauffreak werde- denn grundsätzlich sehe ich das ja noch immer locker mit dem Quax Ma(i)rathon am 9. Mai.

Am Romantikwochenende dann das erste Training!

geschrieben von: Martina Kropsch - am 25. März 2009
Martina Kropsch

Also Sonntag war es soweit. Ich habe es selber nicht geglaubt. Noch vor dem Frühstück bin ich mit meinem Mann los. Wir waren auf Romantikwochenende im Waldviertel- kinderlos 4 volle Tage!

OK - ich gebe zu ich musste etwas uncharmant aus dem Bett gezogen werden und ziemlich überredet werden. Unter uns gesagt, haben mich eher die beiden 4 Gang Menüs und der Wein der Vortage überzeugt- die in der Früh immer ein schlechtes Gewissen bereiten.

Aber ich muss gestehen, dann draußen an der frischen Luft, die herrliche Waldviertler Gegend und aus dem Stand dann doch gleich 4 km hingelegt - ich war stolz. Mein Mann hat natürlich NICHT geglaubt, dass es 4 km waren - ich bestand dann drauf sie nochmals mit dem Auto abzufahren - juhu ich hatte recht!

Zum Beweis habe ich euch ein paar Fotos dazugehängt - es wird ja alles brav dokumentiert!

… und glaubt nicht ich bin ein Profi Läufer - meine Sachen sind so alt, dass ich eigentlich mehr als erstaunt war - wie ich doch tatsächlich eine Laufhose in meinem Schrank gefunden habe. Nun ja, kurzum - Laufen in der Natur war doch wirklich schön, dass Frühstück (natürlich Speck mit Eiern) war urr lecker und ein Wirlpool am Nachmittag und eine Lomi-Lomi Massage haben meine Muskeln wieder hingbekommen.

Bis zum nächsten Mal!

Wann und Wie soll ich eigentlich zum trainieren anfangen?

geschrieben von: Martina Kropsch - am 14. März 2009
Martina Kropsch

Also ich habe mich ja dazu durchgerungen in der QUAX Staffel mitzulaufen. Ich sehe das ja wirklich eher als Spaß und Freude. Nun da der Blog hier durch einen “richtigen Lauf instruktor” unterstützt wird - steigt doch richtig mein Ergeiz.

Nun hätte ich schon eine Frage:

- Wann soll ich zum trainieren anfangen, wenn ich 5 km laufen möchte? (Heißt das vielleicht schon JETZT????)

- Wieviel soll ich am Anfang machen. Soll ich eher langsam und längere Strecken laufen oder soll ich eher kurze Zeit trainieren.

Da das ja vielleicht doch auch einen kleinen “Figuren neben Effekt” haben könnte - schadet ja auch mir nicht - bin ich dankbar über Antworten und Tipps.