Autorenarchiv

Handschuhe für den Touchscreen

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 9. Februar 2012
Gudrun Dupoirieux

TOUCHSCREENHANDSCHUHE - das ultimative Weihnachtsgeschenk habe ich Anfang Dezember irgendwo gelesen. „So, so“, habe ich mir nur gedacht, „jetzt gibt es schon besondere Handschuhe für Smartphones. Na, ob die nicht übertreiben?!“ Doch - diese Handschuhe haben sehr wohl ihre Berechtigung, wie ich nun im Zuge der arktischen Kälte erfahren durfte. (mehr…)

“Läusealarm” oder “Neulich beim Friseur”

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 27. Januar 2012
Gudrun Dupoirieux

 

“Äh, hast du mitgekriegt, dass das Kind, das da auf seinen Vater gewartet hat, Läuse hat!?”, so die Worte einer Kollegin zu meiner Friseurin, als ich gerade völlig abgehetzt auf einem der Stühle im Geschäft Platz nahm. Tja, ähm - diese Aufregung konnte ich gerade noch brauchen. Eigentlich hatte ich mich auf einen ruhigen Friseurtermin eingestellt, (mehr…)

LEGO! LEGO! LEGO! Soweit das Auge reicht …

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 13. Januar 2012
Gudrun Dupoirieux

LEGO Fieber - Vorsicht! Hoch ansteckend! So oder so ähnlich hätte letzte Woche die Aufschrift eines Warnschildes an unserer Wohnungstür lauten sollen. Denn ich kann euch sagen - uns hatte es ordentlich erwischt. Wir waren alle infiziert. Angefangen hat es bei Luca (8), kurz darauf Bastian (10) und dann noch Marie (4) und ich. Nur mein Mann (mehr…)

Ideen für den Adventskalender

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 8. November 2011
Gudrun Dupoirieux

Jaja, die Tage bis zum 1.12. sind gezählt. Die weihnachtliche Vorfreude im Advent stellt sich ein und, wie alle Jahre wieder, stehe ich vor der Entscheidung: Was gibt es denn dieses Jahr für einen Adventskalender? Soll ich einen Adventskalender selber basteln, einen selbst befüllen oder vielleicht einfach nur einen kaufen? Einen mit Schokolade? Oder doch lieber nicht jeden Tag etwas zum Naschen? (mehr…)

Der Nikolaus

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 30. September 2011
Gudrun Dupoirieux

Letztes Wochenende hab ich ihn gesehen. Den Nikolaus. Ja, wirklich! Ganz plötzlich war er da. Wie? Ihr glaubt mir nicht?! “Der Nikolaus im September! Dass ich nicht lache!” meint ihr?
Tja, ähnlich ging es mir auch, aber nun erst einmal der Reihe nach …

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Zu Hause ist es doch am schönsten

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 22. September 2011
Gudrun Dupoirieux

Die Urlaubszeit ist vorbei, die Schule hat begonnen und das Leben läuft meist wieder in etwas geregelteren Bahnen. Und auch wenn wir die Sonne im Süden oder die kühle Luft des Nordens im Urlaub sehr genossen haben, so höre ich doch immer wieder Leute sagen: “Also, zu Hause ist es doch am schönsten!” Oder: “So schön es auch im Urlaub war: dahoam is dahoam!” (’zu Hause ist zu Hause’ - für alle deutschen Mitleser und Mitleserinnen ;-) )
Aber wie dem auch sei. Ich denk mir dann oft: Was meinen denn die Leute damit? Warum sagen sie denn das? Was macht denn das Zuhause schöner als all die herrlichen Urlaubsparadiese in Nah und Fern?
Und vor allem: Warum reisen wir denn dann? Warum bleiben wir denn dann nicht zu Hause? Fahren wir fort, nur um sagen zu können: Ich war im Sommer (mehr…)

“Magst du einen Kaffee?”

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 2. August 2011
Gudrun Dupoirieux

„Magst du einen Kaffee?” hat mich meine Freundin Bine kurz nach unserer Begrüβung gefragt. „Einen Kaffee?! - Immer!” habe ich geantwortet. Also hat sie die Dose mit den Kaffeebohnen aus dem Schrank geholt. „Mh, wie das duftet!” Da kam auch schon die kleine Prinzessin in die Küche gerannt und wollte wissen, was denn da so gut roch? „Augen zu”, sagte meine Freundin und hielt der Kleinen die Dose unter die Nase. Doch als Bine die Dose wieder schließen wollte, forderte ich sie auf, noch ein wenig zu warten. „Lass Marie den Kaffee mal anschauen. Ich denke, sie hat eh noch nie Kaffeebohnen gesehen. Bisher dachte sie wahrscheinlich eher, Kaffee wächst in Form verschiedenfärbiger Kapseln auf  Bäumen …”

Kaffee, Kaffee, Kaffee.... Kaffee in allen Varianten. Foto: Simone Hainz/pixelio.de

Kaffee, Kaffee, Kaffee.... Kaffee in allen Varianten. Foto: Simone Hainz/pixelio.de

Kaffeekultur im Wandel der Zeit

Tja, so hat sie sich geändert - die Kaffeekultur der letzten Jahre. Und ich hatte mich gerade eben geoutet, als eine, die Kaffee um circa 66 Euro pro Kilogramm in kleinen, bunten Kapseln trinkt. Woher soll da auch mein Kind wissen, wie eine Kaffeebohne aussieht? Hatte ich da in der frühkindlichen Erziehung auf etwas vergessen?

Na, wie dem auch sei. Als ich ein Kind war, war die Filtermaschine mehr oder weniger Standard in jedem Haus. Zuerst mit Glaskanne und dann - die Luxusvariante - mit Thermoskanne im schicken Design. Später kamen die ‘original’ italienischen Kaffeemaschinen zum Einsatz. Ihr wisst -  Kaffee pressen, zusammenschrauben und auf die Herdplatte damit. So eine hatte ich auch einmal - damals, als meine Liebe zu Italien noch voll in Flammen stand …

Und viele, denen dieses Kaffee-Gepresse und Geschraube zu umständlich war, stiegen dann um - auf sogenannte Espresso-Vollautomaten. Riesen-Dinger, die nicht so ohne Weiteres in jeder Standardküche Platz fanden. Na und dann kam sie - diese kleine, schlanke Maschine mit den schönen Kapseln. Und ich liebe sie. Und ihn auch - den Kaffee aus diesen Maschinen. Doch als ich da neulich bei Bine in der Küche stand und den Duft frischer Kaffeebohnen wieder einmal in der Nase hatte, hatte ich so das Gefühl, irgendwie manchmal ein bisschen etwas zu verpassen. Mh, wer weiß? Vielleicht mahle und presse und schraube ich ja bald auch mal wieder selber …

Schulschluss

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 14. Juni 2011
Gudrun Dupoirieux

Der Schulschluss steht vor der Tür. In Kürze wird es für uns alle soweit sein - die Sommerferien werden beginnen. Doch bis es soweit ist, durchlaufen wir noch eine hektische Zeit.

Schulschluss. Diese Zeit des Jahres wird von fast allen Beteiligten beklagt - von Lehrern, Eltern und Schülern. Und sogar meine Lehrerin-Cousine, die sich eigentlich fest gegen den Begriff Schulstress wehrt, stöhnt im Moment etwas unter der Last ihrer Termine vor dem Beginn der Sommerferien.

Schulschluss - ein Wettlauf mit der Zeit. Foto:gerd altmann/pixelio.de

Schulschluss - ein Wettlauf mit der Zeit. Foto:gerd altmann/pixelio.de

Termine, Termine, Termine

Ganz abgesehen von einem Test hier und einer Überprüfung da, muss ja auch an die soziale Komponente gedacht werden. Immerhin heiβt es ja Abschied nehmen - für ganze 9 1/2  Wochen! Also - noch ein letztes Treffen hier, noch ein Treffen da, bevor wir die wohlverdiente Urlaubssaison einläuten. Die Theatergruppe zum Beispiel plant noch eine Aufführung zum Schulschluss, die 2. Klasse will noch etwas präsentieren und auch das Projekt der Schulbibliothek soll jetzt noch schnell vor Schulschluss vorgestellt werden. Na, und wenn es zu diesem Anlass eventuell möglich wäre, vielleicht einen Kuchen zu backen, ein paar Getränke zur Verfügung zu stellen oder eben die Schulbibliothek mit einer finanziellen Spende zu unterstützen …

Die Lehrerin soll natürlich zum Schulschluss auch eine kleine Aufmerksamkeit erhalten - was viele Leute heutzutage allerdings unter einer kleinen Aufmerksamkeit verstehen, lässt mich manchmal nur den Kopf schütteln. Und ob ich für das Schulschluss-Fest eventuell einen Kuchen backen könnte? Na und dann natürliche ein kleines Dankeschön für die Kindergärtnerin und die Leiterin der Krabbelgruppe soll auch nicht leer ausgehen. Ach ja - den Abschluss des Sportvereins habe ich ganz vergessen. Ob ich da denn eventuell einen Kuchen backen könnte? Und die Musikschule will zum Schulschluss noch ein Abschlusskonzert organisieren. Und ob ich da denn eventuell einen Kuchen backen könnte? Und für die Jungschar - die machen ein Sommerfest. Mhh. Klingt doch sehr nach etwas Besonderem. Und ob ich da dann eventuell einen Kuchen backen könnte!?

Noch einmal tief durchatmen

Also ich finde, zum Schulschluss - gerade dann, wenn man ohnehin schon etwas auβer Puste ist - muss man noch einmal einen langen Atem beweisen. Tief ein- und ausatmen. „In der Ruhe liegt die Kraft“, predigen viele Experten. Also tief ein, aus, ein, aus - puh, ob ich wohl langsam Gefahr laufe zu hyperventilieren?

Alles Gute zum Geburtstag

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 27. Mai 2011
Gudrun Dupoirieux

Diese Woche war ich wieder einmal zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Nein nein, nicht der erste und auch nicht der zweite Geburtstag wurde gefeiert. Nicht der dritte und nicht der vierte. Nein, diese Woche hat Carla ihren 40sten Geburtstag gefeiert - und dieser scheint im Leben einer Frau doch wieder irgendwie von gröβerer Bedeutung zu sein.

Carla hatte für ihre Feier eine ganz gemütliche Location ausgesucht - ja, gemütlich ist angesagt für die Frau ab 40.  (mehr…)

Das war er also - Muttertag 2011

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 11. Mai 2011
Gudrun Dupoirieux

So, nun können wir auch den Muttertag 2011 abhaken - nun wird es wohl wieder ein Jahr dauern, bis wir so schön umsorgt, bekocht und beschenkt werden. Zumindest wird uns das von den Medien lange vorher suggeriert.

Wie war denn euer Muttertag? Habt ihr denn auch schon bei QUAX abgestimmt? Ich bin auf das Umfrage-Ergebnis ja schon mehr als gespannt, denn irgendwie verläuft der Muttertag bei uns nie ganz so wie ich mir vorstelle, dass ein Muttertag verlaufen sollte. Oder etwa doch? (mehr…)