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Familienurlaub in Südtirol - wo alles begann

geschrieben von: Freigeist - am 7. November 2009
Freigeist

Als Armin Assinger vor einigen Jahren das erste Mal Werbung für die Falkensteiner Hotels (vorrangig für jenes in seiner Heimat Nassfeld/Hermagor) machte, hab ich ja geglaubt, dass Falkensteiner eine Kärntner „Erfindung” sei. Doch inzwischen weiß ich, dass das Stammhaus im Südtiroler Pustertal liegt - sozusagen an der Verbindung zwischen Brennerautobahn und Osttirol, nahe der gewaltigen Gebirgslandschaft der Dolomiten. Hier - im relativ unspektakulären Ort Ehrenburg mit gleichnamigem Schloss - kauften vor 52 Jahren Maria und Josef Falkensteiner ein Grundstück an einem kleinen See und eröffneten eine Pension mit sieben Betten. Einige Jahre später wurde die Pension zum Falkensteiner Lido Ehrenburgerhof ausgebaut und damit zum ersten Familienhotel in Südtirol, das Dusche und WC im Zimmerbereich unterbrachte. 1973 wurde sogar das erste hoteleigene Hallenbad Südtirols geschaffen, ein Jahr darauf die erste Hoteldisco in ganz Südtirol. Wir sehen also: bei der Familie Falkensteiner muss es sich wohl um wahre Visionäre und Vorreiter in Sachen Hotellerie und Tourismus handeln. Denn was dort 1957 im Kleinen begann, ist heute Teil einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe, die 22 Hotels in Italien, Österreich, Tschechien, Kroatien und in der Slowakei betreibt. Außer dem Lido Ehrenburgerhof gehören noch drei weitere Hotels im Pustertal zur Falkensteiner-Gruppe, die jedoch eher das Wellness-Publikum ansprechen.

Trotz der ganzen Nostalgie rundherum bietet das „Lido” in Ehrenburg aber keineswegs verstaubtes Ambiente oder einen veralteten Standard, denn es wurde ständig an der Qualitätssicherung des Hauses gearbeitet und so präsentiert sich das Haus mit seinen 94 Zimmern und Suiten heute nach wie vor als Familienhotel erster Güte. Davon konnte sich auch eine Freundin von mir im vergangenen Sommer überzeugen. Sie buchte für ihren 9jährigen Sohn das Naturdetektiv-Camp, bei dem Kinder ab sechs Jahren unter der Leitung von Experten an fünf Tagen die verschiedenen Aspekte der Südtiroler Natur erkunden: zunächst machten sie den Wald unsicher, am nächsten Tag war das Wasser dran, an Tag 3 wurde das Überleben in freier Natur geprobt, danach erhielten sie Einblick in die Natur bei Nacht und am fünften Tag stand ein Besuch auf einem Lehr-Bauernhof auf dem Programm. Ein Familien-Natur-Fest samt Naturdetektiv-Diplom-Verleihung bildete den Abschluss der lehrreichen Urlaubswoche. Das nenn ich doch ein zeitgemäßes Angebot!

Video - Falkensteiner Familienhotels

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Wellnesshotels Österreich - Auszeit für Mama & Papa

geschrieben von: Freigeist - am 30. Oktober 2009
Freigeist

Wer kennt das nicht … wir rennen wie der Hamster im Hamsterrad und funktionieren mehr, als dass wir leben. Doch manchmal brauchen auch Mama & Papa eine Auszeit vom Alltag. Und gerade dann, als es keiner von uns vermutet hätte, drehten sich im letzten Frühsommer plötzlich ein paar Termine um und völlig unerwartet bot sich uns ein freies Wochenende.

Kurzerhand war für die ganze Familie Tapetenwechsel angesagt - nicht nur für uns, sondern auch für die Kinder, die sich auf ihr Wochenende bei der Lieblingsoma im Burgenland genauso freuten, wie mein Mann und ich uns auf unser erstes romantisches Wellness Wochenende in Österreich seit der Geburt unserer Zwillinge vor fünf Jahren. Ein Wellnesshotel in der Steiermark sollte es werden, dort wo das herrlich warme Thermalwasser blubbert.

Mit Glück ergatterten wir noch ein Zimmer im damals neu eröffneten Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf im oststeirischen Thermenland. Das war auch nah genug beim Heimatort meiner Schwiegermutter, um im Notfall schnell anrücken zu können. Doch Gottseidank war das nicht nötig und wir konnten die Tage unbeschwert genießen: Lange schlafen, gut essen und die restliche Zeit in der 2.300 m² großen Acquapura SPA Wellness- und Wasserwelt verbringen - das war unser Plan. Kein Stress und keine Hektik. Alles war wunderbar - bis auf eines: Ich konnte mich angesichts der riesigen Auswahl an Wellness-Anwendungen nicht entscheiden. Doch die Ladies im SPA-Bereich haben mir eine wirklich wohltuende Massage empfohlen: die eineinhalbstündige Kräuterstempel-Massage, die Teil der hoteleigenen Linie „Steirische Natur-Wellness” ist. Dabei wird das traditionelle Wissen um die Heilkraft verschiedener Naturprodukte aus der Steiermark mit den Techniken moderner Gesundheitsanwendungen kombiniert und in Form von speziellen Massagen, Packungen, Peelings, Bäder usw. angeboten.

So spontan war es leider schwierig, noch mehr Termine zu vereinbaren. Generell wird nämlich empfohlen, die Behandlungen bereits einige Tage im Voraus zu reservieren. Schade eigentlich, denn die „Süße Verführung”, ein Ganzkörper-Pflegezeremoniell mit Schokolade für zwei Personen, hätte mich schon noch irgendwie gereizt… Vielleicht das nächste Mal, denn wir haben damals beschlossen, zumindest alle drei Jahre ein Wochenende zu zweit in einem Wellnesshotel in Österreich zu verbringen - das sind wir uns einfach schuldig.

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Hotel & SPA Bad Leonfelden

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Familien-Skiurlaub in Kärnten

geschrieben von: Freigeist - am 22. Oktober 2009
Freigeist

Freunde von uns schwören ja schon seit Jahren auf Kärnten im Winter. Wir haben unseren Skiurlaub in Österreich bisher immer nördlich des Alpenhauptkammes verbracht, denn uns war das südlichste Bundesland bezüglich der Schneesicherheit ehrlich gesagt zu unsicher. Doch für den heurigen Skiurlaub haben wir umdisponiert und suchen uns nun auch ein Hotel in Kärnten. Denn durch die modernen Beschneiungsanlagen, die eine Schneegarantie bis ins Frühjahr hinein versprechen, ist uns unser Gegenargument abhanden gekommen. Außerdem wandelten wir uns durch unsere Kinder (vielleicht hat es auch etwas mit dem Alter zu tun?) von rasanten Pistenflitzern zu gemütlichen Genuss-Schifahrern, die sich auch gerne mal die Sonne auf den Overall (oder die Schicht darunter) scheinen lassen. Und da wären wir im sonnenverwöhnten Kärnten ja bestens aufgehoben.

Nun stellt sich also die Frage, wohin mit uns? Bezüglich Schigebiet haben wir drei Hauptkriterien: es soll kinderfreundlich sein, aber auch möglichst alle Pisten-Schwierigkeitsgrade und damit eine gewisse Auswahl an Pisten aufweisen, damit uns Eltern - während sich der Nachwuchs im Skikurs vergnügt - auch nicht langweilig wird. Nachdem wir uns einen ersten Überblick verschaffen konnten, haben wir die Auswahl auf die beiden Schigebiete Katschberg bzw. Nassfeld-Hermagor eingegrenzt.

Jetzt heißt es, eine geeignete Unterkunft zu finden, wobei uns hier wiederum wichtig ist, dass wir die Skier nicht allzu weit bis zur nächsten Gondel schleppen müssen. Und dabei sind uns die Falkensteiner Hotels ins Auge gestochen, mit denen wir schon sehr gute Erfahrungen gemacht haben (mehr dazu ein andermal). Ein Hotel in Nassfeld fällt besonders auf: das Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia, das optimal neben der Seilbahn-Talstation liegt und ein Erlebnis für alle Sinne verspricht. Während das Carinzia also zweifellos als Wellness-Tempel zu bezeichnen ist, dürften die beiden Falkensteiner Hotels am Katschberg noch etwas familienfreundlicher ausgerichtet sein: Sowohl das Hotel Cristallo als auch der Club Funimation Katschberg bieten viele Annehmlichkeiten für Kinder und die Lage mitten im Skigebiet ist auch ideal. Die Entscheidung zwischen diesen beiden Häusern steht noch aus. Auf jeden Fall freuen wir uns schon recht auf einen Familien-Skiurlaub im sonnigen Kärnten!

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Katschberg - Winterurlaub in Kärnten

Familienhotel Cristallo am Katschberg

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