Archiv für August 2010

Nachhilfe Mathe bis Englisch - Anbieter von Nachhilfeunterricht im Überblick

geschrieben von: Bettina Krankl - am 23. August 2010
Bettina Krankl

Gehörst du auch zu den bedauernswerten Schülern, die kurz vor einer Nachprüfung in Mathematik oder einem anderen schwierigen Fach stehen? Oder seid ihr besorgte Eltern auf der Suche nach qualifizierter Nachhilfe für eure Kinder? Kein Grund zu verzweifeln: Damit ihr es ein wenig leichter habt, guten Nachhilfeunterricht in Wohnort-Nähe zu finden, hat QUAX die Anbieter von Nachhilfe in ganz Österreich für euch übersichtlich zusammengefasst. Mein ganz persönlicher Tipp: Versucht das Ganze so entspannt wie möglich anzugehen - ich war in meiner Schulzeit eine ewige 5er-Kandidatin in Mathe. Als meine Eltern schließlich die Notbremse zogen und mir regelmäßige Mathe Nachhilfe finanzierten, machten mir manche Zahlenspiele plötzlich sogar richtig Spaß! Es kommt halt sehr oft auch auf den jeweiligen Lehrer beziehungsweise Nachhilfelehrer an … Und zumindest Letzteren kannst du dir ja selber aussuchen - und zwar hier:

Nachhilfe Wien

Zugegeben: Wer Nachhilfe in Wien sucht, hat es schon mal leichter: In der Hauptstadt ist das Angebot an Nachhilfeunterricht entsprechend groß. Speziell für Nachhilfe in Fremdsprachen gibt es beispielsweise den Anbieter LEARNING EVENTS: Das erlebnispädagogische Konzept - Lernen mittels Tun und Erleben abseits des Klassenzimmers - schafft es, Schüler an schulfreien Tagen für einen Englisch Workshop oder für Sprachcamps in den Ferien zu begeistern. Gelernt wird in Kleingruppen mit Native Speakers.

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Nachhilfe hilft dir, es zu schaffen! Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de

Nachhilfe für Teenager gibt es auch von LETA - Learn English Through Action: Die Kurse bieten Nachhilfe in Englisch bei entspannter Atmosphäre. Die Sprachtrainer sind ebenfalls Native Speaker (Cambridge Celta zertifiziert) und haben viele Jahre Erfahrung. Kurse in Wien finden wöchentlich in kleinen Gruppen statt.
Für andere Fächer findest du Nachhilfeunterricht-Anbieter auf QUAX unter Nachhilfe in Wien …

Nachhilfe Niederösterreich

Schülerhilfe und LernQuadrat sind in ganz Niederösterreich verbreitet. Die Schülerhilfe (gibt es seit 20 Jahren) bietet für Schüler aller Altersstufen Nachhilfe sowie spezielle Vorbereitungskurse für die Nachprüfung. Das LernQuadrat unterstützt Schüler und Eltern mit speziellen Lerntechnik-Seminaren. Alle Informationen und weitere Nachhilfe Anbieter findest du hier: Nachhilfe in Niederösterreich 

Nachhilfe in ganz Österreich

Du bist in Linz oder Graz zuhause oder gehst in einem anderen Teil von Österreich zur Schule? Auch für dich gibt es Nachhilfe in deiner Nähe: Wähle einfach unter dem Menüpunkt Nachhilfe auf QUAX.at dein Bundesland aus und finde den richtigen Nachhilfelehrer. Alles Gute und viel Erfolg für das neue Schuljahr!

Schultasche kaufen: Checkliste für den ersten Ranzen

geschrieben von: Bettina Krankl - am 19. August 2010
Bettina Krankl

Für viele Taferlklassler ist es bald so weit: Sie stehen kurz vor der Einschulung in die Volksschule - und die Eltern vor der Anschaffung der ersten Schultasche - aufregend! Der Kauf eines Ranzen sollte allerdings nicht auf die leichte Schulter genommen werden: Vor allem bei  6- bis 12-jährigen Kindern können falsche und einseitige Belastung schnell zu Haltungsschäden (Hohlkreuz, Rundrücken) führen. Verspannungen, oft sogar Schmerzen sind die Folge. Überleg mal: Alles am Körper deines Kindes ist noch im Wachsen - Knochen, Sehnen, Bänder, Muskeln … Also für den Weg in die Schule besser auf Rucksack und lässige Umhängetasche verzichten und in eine qualitativ hochwertige Schultasche investieren. Diese Checkliste soll vor Fehlkäufen bewahren und dir helfen, die richtige Schultasche zu finden. Tipp: Vor dem Kauf unbedingt probetragen!

schultasche_skizze

Schultasche nach ÖNORM A 2170, Foto: ASI, Austrian Standards Institute

  • Farbe
    Achte darauf, dass die Schultasche eine helle und auffällige (Signal)Farbe hat. Vorder- und Seitenflächen sowie Tragriemen müssen ausreichend mit Reflektoren versehen sein. Wenn dein Kind im Straßenverkehr gut gesehen wird, ist ein sicherer Schutz auf dem Weg in die Schule gewährleistet.
  • Material
    Moderne Materialien sind regendicht und bieten einen stabilen Boden, der sich bei Belastung nicht verformt. Es sollten sich auch keine Druckbeulen bilden. Beim Einpacken der Schulsachen soll der Ranzen formstabil bleiben und nicht umfallen.
  • Gewicht
    Wähle eine Schultasche aus Kunststoff (geringeres Eigengewicht als Ledertaschen).
  • Größe
    Die Innen-Abmessungen einer standardisierten Schultasche sind: 340 x 310 x 130 mm
  • Verarbeitung
    Ein wichtiger Punkt ist die Verarbeitung: Gibt es spitze Kanten, offene Nähte oder überstehende Vernietungen, an denen sich dein Kind kratzen kann? Schnallen sollten ganz leicht zu öffnen und schließen sein.
  • richtiger Sitz
    Ein gut gepolsterter und körpergerecht geformter Rückenteil sorgt dafür, dass die Schultasche im gefüllten Zustand eng am Rücken anliegt (Handprobe). Ergonomisch richtig sitzt der Ranzen dann, wenn er oben mit der Schulterlinie abschließt und beim Gehen nicht verrutscht. Die Bewegungsfreiheit sollte nicht eingeschränkt werden.
  • Tragriemen
    Riemen und Tragegriffe dürfen nicht einschneiden, sollten dehnfähig und mindestens 4 cm breit sein. Auf gute Polsterung und leichte Verstellbarkeit achten!
  • richtiges Tragen & Packen
    Die voll gepackte Schultasche sollte maximal 10 Prozent des Körpergewichts deines Kindes ausmachen. Wiegt dein Kind zum Beispiel 20 Kilo, sollte die Schultasche nicht mehr als als 2 bis 2,5 Kilogramm schwer sein. Tipp: Hin und wieder mit der Waage kontrollieren! Schon am Vorabend in Ruhe zu packen, beugt unnötigem Ballast vor. Schwere Bücher können in der Schule deponiert werden.

Und: Kinder wachsen - Schultaschen nicht. Deshalb rechtzeitig eine neue Schultasche anschaffen, wenn die alte nicht mehr passt!

Mehr zum Thema Schule im Blog von QUAX: http://blog.quax.at/2010/die-schule-in-dir/

Spielplatz OBRA Kinderland - der “ganz große” in Neukirchen

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 12. August 2010
Gudrun Dupoirieux

Wir waren heute mal wieder outdoor zum Spielen - auf einem Spielplatz in Oberösterreich im Bezirk Vöcklabruck. Oder eigentlich sollte ich sagen: Wir waren ”umteufeln”! Zum Umteufeln im OBRA Kinderland in Neukirchen an der Vöckla. Und nachdem die ganze Familie den Spielplatz sechs Stunden lang auf Herz und Nieren getestet hat, kann ich wirklich nur sagen: Der Weg hat sich gelohnt!

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Für jeden etwas

Was mir besonders gut an diesem Spielplatz gefallen hat, ist die Tatsache, dass für viele verschiedene Altersstufen was geboten wird. Bastian (9) und Luca (6) haben zuerst mal in Windeseile die große Pendel Schaukel und den Pyramidenturm mit seiner beeindruckenden Hängebrücke sowie die Riesen Rutsche erkundet, bevor sie noch ein-, zweimal ins Heu gesprungen sind. Dann ging es weiter zu „Umteuferls See” - ein Spielteich mit Fähre und Flößen. Deshalb hier mein Tipp am Rande: Badesachen und Handtuch nicht vergessen!

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Nach dem kühlen Nass, ließen sich die Jungs dann weitertreiben zum Hüpfkissen und zum “Wassersteingarten”. Hier hieß es Wasser stauen, Wasser umleiten, … und die Zusammenarbeit mit Nina, der am Spielplatz neu gewonnenen Freundin, machte meinen Buben besonders viel Spaß.

Und: Man kann Kinder in diesem Alter unbesorgt im Kinderland herumlaufen und klettern lassen, denn trotz des großen Angebotes ist der Spielplatz doch so überschaubar, dass man die kleinen “Umteuferln” mit einem kurzen, suchenden Blick schnell wieder entdeckt.

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Marie (3) musste da natürlich schon etwas mehr begleitet werden. Und so entdeckten wir zusammen das kleine Dorf, den Wohnwagen, der so lustig schaukelte, natürlich auch das Hüpfkissen und die Seilbahn. Welch ein Spaß, sich bei der Fahrt über das Seil den Wind durch die Haare wehen zu lassen!

Sehr angetan war die Kleine auch von den Hasen und Ziegen und konnte dort im Stall beobachten, dass die süßen Tiere alle gern Salat, Äpfel, Karotten und Kartoffeln verspeisen. Vielleicht Marie in Zukunft ja auch? ;-)               

Der “ganz große” Spielplatz

Mama, Papa, Oma, Opa, … Alle sind hier herzlich willkommen, mit den Kindern den Spielplatz zu entdecken und zu erforschen. Ein besonderes Abenteuer: Für ganz große Forscher gibt es auch eine Schatzsuche, die einen durch das gesamte Kinderland führt. Wenn man es aber einfach etwas gemütlicher haben möchte, kann man sich auch auf die Gasthof Terrasse unter einen Sonnenschirm zurückziehen und sich dort den kulinarischen Genüssen hingeben. Denn am Spielplatz ist Schatten leider (noch) etwas rar - ein kleiner Minuspunkt für das Obra Kinderland.

Die Kinder hat das natürlich nicht gestört und bereits beim Heimfahren haben sie mich gelöchert, wann wir denn wieder mal zum “ganz großen” Spielplatz fahren werden …

Gehst du oder muss ich?!

geschrieben von: Sophie Lammerhuber - am 9. August 2010
Sophie Lammerhuber

Tja, schön war die Urlaubszeit während der auch mal der Partner den Gang zum Windelwechseln angetreten hat. Nein, nicht weil ich da irgenetwas eklig finden würde, aber erstens gehört sich das in modernen Beziehungen so, dass nicht immer die Mama die Windeln wechselt und zweitens ist das doch recht lästig, weil einfach zu oft!

Und mit einem nassen Po ist man nun mal kein Sonnenschein ; ) Abgesehen davon, trinkt mein Kind wie ein Kamel (entschuldigt bitte die Ausdrucksweise!) und hat deshalb auch in der Nacht ständig einen nassen Pyjama. Uff!

Gut, wenn man Freunde hat. Besonders wenn man von diesen auch Geschenke bekommt ; ) Da hat mir doch letztens eine Freundin zwei Packungen Windeln mitgebracht und über die freu’ ich mich immer noch.

Weil die so toll trocken halten brauche ich davon am Tag nicht mehr als 3 oder 4 Stück. Das findet auch mein Partner gut ; )

Und in der Nacht stehe ich seit Neuestem auch nicht mehr auf - das macht uns allen den darauf folgenden Tag etwas angenehmer ; ) Diese Wunderdinger sind lila verpackt und heißen Pampers Active Fit mit DryMax.


Und meine Kleine findet sie auch gut. Gerade ist sie draufgekommen wie man sich auf allen Vieren fortbewegen kann. Und wenn dann der Windelpack hintenrum zu groß oder schwer ist, ist das natürlich eher hinderlich. Die neuen Pampers Active fit sind aber - oh Wunder - kaum dicker als ein Unterhoserl. Bisher war ich ja nicht so ein Fan dieser Windelmarke, allerdings muss ich sagen, dass sich der Preis wieder relativiert weil man ja viel weniger Windeln benötigt. Und wie oben gesagt, sie halten was sie versprechen. Kann ich durchaus weiterempfehlen.

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So, und jetzt wünsch ich euch ein gute Nacht! Ich werd’ sie nämlich (wahrscheinlich) auch haben! ; )

Ihr Routenplan - Entfernung 824 km

geschrieben von: Gudrun Dupoirieux - am 5. August 2010
Gudrun Dupoirieux

Vor kurzem hat uns Bettina in diesem Blog so tolle Tipps für’s Reisen mit Kindern und lange Autofahrten gegeben. Nach genauer Lektüre und bewaffnet mit sechs Seiten Streckenbeschreibung, die uns der Routenplan ausgespuckt hatte, haben wir uns am Montag auf den Weg gemacht und unsere Fahrt mit dem Auto von Paris nach Waltenhofen im Allgäu gestartet. 824 km hatten wir mit den Kindern also vor uns. Doch wir waren ja gut vorbereitet…

Und los geht’s

Fahren Sie auf die A4. Bei Kilometer 57 müssen wir das erste Mal halten - Pipi Pause. Doch nur nicht zu lange aufhalten, denn wir müssen ja noch weiter fahren. Fahrer und Beifahrer versuchen diverse Musikwünsche aus der zweiten Reihe zu erfüllen. Und die Kinder sind noch relativ leicht zufrieden zu stellen.

Kompass und Landkarte

Mit Kompass, Kind & Kegel im Auto unterwegs, Foto: Franz Haindl/pixelio.de

Bei Kilometer 133 dann die Frage: “Wann sind wir denn da?” Hm, was soll man da jetzt sagen? “Noch 6 1/2 Stunden, meine Lieben”?! Bei dem Gedanken wird einem ja selber fast übel.
Radar: auf A4 bei km 139,7 nahe Reims.
Mist, da muss wohl wo ein Radar gestanden haben, aber was soll’s. Weiter geht es und wir passieren Gebührenstationen, gefährliches Gefälle und Radarfallen - ohne erwähnenswerte Schwierigkeiten.

“Hunger!”

Bei Kilometer 166 dann: “Hunger!” Doch wir versuchen, die kleine Bande noch etwas zu vertrösten und auch die Ankündigung, bei Kilometer 189 Sie fahren schon seit 2 Stunden, machen Sie doch mal eine kurze Pause! wird erstmal einfach ignoriert.
Also frisch und fröhlich weiter auf der A4 Richtung Strassburg.
Bei Kilometer 402 können die Rufe nach Essen aus der hinteren Reihe dann doch nicht mehr ignoriert werden, und so suchen wir einen schönen Autobahnrastplatz, um unser Picknick einzunehmen. Die Vorbereitungen dafür wurden ja zum Glück vor der Abfahrt schon getroffen und so freut sich jeder über ein leckeres Sandwich à la Parisienne.
Fast 40 Minuten später sind wir dann alle wieder gestärkt im Auto und setzen unsere Reise fort. Nun Frau am Steuer, wohlgemerkt. Und ich muss ehrlich sagen, ich empfinde die Abwechslung als sehr angenehm. Und mein Mann bemerkt schnell, dass ‘beifahren’ nicht automatisch heißt, man(n) hätte nichts zu tun…
Bei Kilometer 493 wird dann zum ersten Mal deutsches Land angekündigt. Und der Jubel der Kinder ist überraschend groß, als wir nach 532 Kilometern in Deutschland einreisen, denn sie meinen nun am Ziel der Reise angekommen zu sein. Doch “Nein meine Lieben, wir sind leider noch lange nicht am Ziel.”

“Ganz ruhig, ganz ruhig.”

Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht mehr genau, wer dann wann geschlafen hat und wer womit wann angefangen hat.
Fahren Sie auf B28 Richtung Kempten. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich gerade anfing, mir Gedanken darüber zu machen, wie gut man denn dieses Kindergezetere und -geschreie eigentlich auch ausblenden kann, als mich unsere Kleinste in die Realität zurückholte und zum ersten Mal ankündigte: “Ich muss spucken.” Doch nein, davon stand doch wirklich nichts im Routenplan! Also erstmal Fenster auf. Ganz ruhig ein- und ausatmen und den Blick nach vorne. “Marie, gib doch mal die Plastiktüte weg vom Gesicht. Ganz ruhig, ganz ruhig.”
Puh, Kilometer 578 grad noch mal gut hinter uns gebracht. Bin mir allerdings nicht so sicher, ob die Aufforderung zur Ruhe grad eben ihr oder mir gilt. Doch da: Tankleuchte. Gut, also zur nächsten - nein, soweit kommen wir gar nicht mehr. “Spucken…”. Luca reicht ihr grad noch mal rechtzeitig die Plastiktüte hin und da geht es schon los. Aber ich muss sagen: gut gemacht für eine Dreijährige und dann ganz relaxed die Tüte dem Papa nach vorne gereicht. Also, noch ein guter Grund bei der nächsten Tankstelle zu stoppen. Gesagt, getan. Tankstopp bei Kilometer 809 und dann weiter. Fahrerwechsel und dann Weiterfahren auf A980. “Wir haben Hunger”, wieder einmal der Chor aus der zweiten Reihe. Also noch ein paar Kekse und Soletti, die auch Marie schon wieder fröhlich in sich hineinstopft.

“Wir sind da!”

Im Cockpit ist jetzt allerdings noch mal die volle Aufmerksamkeit gefragt. Weiterfahren auf B19, nach rechts abbiegen, OA22, Geschwindigkeits-Begrenzung auf 50 km/h, scharfe Rechtskurve. Die vom Routenplaner angekündigten Ereignisse überschlagen sich fast in den letzten fünfzehn Minuten. Doch nun - Kilometer 824: “Kinder, wir sind da! Ihr habt das gut gemacht!”
Etwas steif klettern wir alle aus dem Auto.