Archiv für September 2009

Schwangerschaftstagebuch Teil 3

geschrieben von: Australia - am 30. September 2009
Australia

Inzwischen bin ich in der 17. ssw angelangt :-) und das ich schwanger bin ist wirklich nicht mehr zu übersehen. Mein Bauch wächst von Woche zu Woche - nur leider damit verbunden auch die Kreuzschmerzen. Noch dazu meldet sich in der kalten Jahreszeit vermehrt meine Gelenksarthrose und die Schübe werden wieder häufiger. Hab eine Arthrose an den Hüftgelenken und am Sitzbein. Das heißt momentan ist Sitzen und Liegen eine Katastrophe bzw. noch mehr das danach dann wieder aufstehen……komm mir manchmal echt vor wie ne 80 jährige Frau. Schaut einigermaßen komisch aus wenn ich nimma auf komm - ists aber leider so gar nicht. Naja einfach ein kleiner Vorgeschmack auf das was noch kommen wird…..

Momentan versuch ich meine Essensgelüste wieder einzubremsen - da meine Waage vor 2 Tagen die schreckliche Wahrheit von + 4 kg ans Tageslicht gebracht hat ;-) und eigentlich möcht ich meine Gelenke vom Gewicht her doch ein wenig noch schonen. Leider klappt das mit dem weniger Essen nicht so recht - mah es schmeckt halt alles soooooo gut vorallem mal ein ganzes Glaserl Essiggurkerl oder Oliven mmmmmhhh! Mein Mann verzieht sich dann immer weil er meint ihm wird schlecht wenn er mir beim essen zuschaut ;-) Junior meint dazu immer: ” Mama viel essen, kriegt dicker Bauch - Baby viel hunger.” Muß dazu sagen er ist ja der Meinung das ich das Baby gegessen hab und deswegen ists jetzt in meinem Bauch!! Ich hab mich zu seiner Aussage noch nicht geäußert - ich glaub das macht auch noch gar keinen Sinn ihm da irgendwas zu erklären. Na wenigstens kann ich ihm dann später mal erzählen das er als 2 1/2 jähriger dachte seine Mama hat sein Gschwisterl gfressen ;-) wird sicher ne nette Gutenachtgeschichte ;-)

verliebt, verlobt, verheiratet …. geschieden

geschrieben von: doalittle - am 25. September 2009
doalittle

Die ganze Zeit überlege ich, wie ich wohl mit diesem Thema anfangen soll. Denn schließlich schreibe ich diese blogs, damit ich auch anderen Müttern meine Erfahrungen mitteile und vielleicht auch mal Feedback dazu erhalte.
Viele haben sich vielleicht schon gefragt, was soll die ganze Gefühlsduselei. Es hat aber lange gebraucht, bis ich all das, was ich in den vergangenen 18 Monatenerfahren habe, verarbeiten konnte.

Es war wie ein Puzzle, deren Seiten erst mal sortiert werden mußten. Dann sucht man sich ein Teil, womit man am liebsten anfangen möchte. Wie vielleicht treue LeserInnen bereits mitbekommen haben, erlebe ich die letzten zwei Jahre mit meinen Kindern als Alleinerzieherin mit allen positiven und negativen Seiten dazu.
Davor habe ich ca. 18 Jahre eine Beziehung mit meinem Mann geführt. Auch hier haben wir die eine und andere Krise erlebt. Jedes Mal, wenn wir eine Krise gemeistert haben, fühlte zumindest ich mich wieder ein wenig reifer und die Beziehung inniger. Viele betrachteten uns als beispielhafte Musterfamilie und hätten sich diese Entwicklung nie im Leben erträumt.

Mit einem Mal fühlte ich aber in meiner Bauchgegend, dass diese innige Beziehung vorbei war. Es war nicht eine Entwicklung, nein ganz plötzlich hatte ich dieses Gefühl. Vielleicht habe ich dieses Gefühl auch einfach zu spät wahrgenommen. Klar habe ich mitbekommen, dass die Geburt unseres Jüngsten mit allen Turbulenzen um
Übersiedlung, Weihnachten, beginnende Wirtschaftskrise, … die Beziehung nicht kalt ließ. Die Geburt habe ich nur knapp überlebt. Warum? Ich war einfach erschöpft - purer Sauerstoff hat mir die nötige Kraft gegeben und die Hebammen haben ihr Handwerk verstanden.

Der plötzliche Wintereinbruch und die neue Umgebung haben mich mit meinen Kleinen im trauten Heim einsam
werden lassen. Glücklicherweise hatte ich einen liebevollen Freundeskreis und selbstlose Helfer im näheren Umkreis. So hat eine liebe Familie mein Volksschulmädchen jeden Morgen mit zur Schule genommen. Und eine liebe Freundin hat mir schnellsten ein AuPair Mädchen vermittelt. Das war meine Rettung. Ein paar liebe Frauen haben mich regelmäßig jeden Mittwoch mit einem üppigen Frühstück besucht. Das hat mir die nötige Abwechslung und den Kontakt zu Erwachsenen gebracht.

Vor zwei Jahren dachte ich mir dann: “So, jetzt sind die Kleinen aus dem Gröbsten” und erfreute mich an den vielen schönen Seiten des Lebens. Besonders gefreut hat mich die Einladung meines Mannes nach Dublin. Ein Wochenende nur mit ihm allein. Und so reiselustig, wie ich schon immer war, freute ich  mich ganz besonders auf Irland, wo ich zum ersten Mal hinreisen wollte. Doch das Wochenende erlebte ich wohl anders als mein Mann. Für mich war es irgendwie ernüchternd und ich konnte noch nicht sagen warum. Selbst die Adventstimmung konnte mich an diesem Wochenende nicht aufheitern.

Zu dieser Zeit war mein Mann bereits ein halbes Jahr in Übersee. Davor hatten wir zwar auch schon eine Wochenendbeziehung gelebt und waren immer mit unserer Situation zufrieden. In Übersee war es jedoch anders. Wir sahen uns immer seltener und nach der Weihnachtszeit endeten plötzlich die regelmäßigen Gespräche und Chats über Skype. Erschreckend war die plötzliche Abreise vom gemeinsamen Schiurlaub. Aber schließlich hatte seine Boss einen Zusammenbruch und eine unaufschiebbare Konferenz verlangte seinen Einsatz. Also verbracht ich die letzten Urlaubstage alleine mit den Kindern und war froh unbeschadet heimgekommen zu sein. Doch zu dieser Zeit häuften sich unerklärliche Dinge, bis ich plötzlich ohne finanzieller Hilfe und ohne einer Krankenversicherung für die Kinder plötzlich dastand. Von einem auf den anderen Tag, packte ich mich selber am Schopf und zog mich aus dem Sumpf …
Ein Telefonat mit diversen juristischen Ratschlägen und einer Terminvereinbarung beim AMS - und schon hatte ich in der nächsten Woche ein Bewerbungsgespräch und 3 Tage später 2 Jobs an der Hand. Ich war plötzlich so voller Energie und Tatendrang, dass es jeden potentiellen Arbeitgeber einfach überzeugen mußte. So hatte ich binnen 2 Wochen mein erstes Gehalt am schnell eröffneten Konto, eine Krankenversicherung für uns alle und nicht zu vergessen, hatte ich endlich wieder Anspruch auf Familienbeihilfe (auf die ich zwar nie verzichtet habe - aber das ist eine andere Geschichte). Ein weiteres Jahr, noch ein paar Erlebnisse mehr und einen Urlaub hat es dann gebraucht, bis ich mich endlich zur Trennung entschieden habe. Am meisten erschüttert hat mich die Tatsache, dass mein Mann meinte, ein Mann müsse dahinter stehen - aber ja, nämlich ER !!!

Leicht habe ich es mir mit der Entscheidung sicher nicht gemacht - aber so bin ich auch offiziell allein. Jetzt muß nur noch das Behördliche erledigt werden. Ich hoffe, so rasch wie möglich, auf eine endgültige Regelung. Dies ist sehr wichtig für uns alle, vor allem für die Kinder. Bis zum Schluss dachte ich, Eltern haben die Pflicht gemeinsam die Verantwortung für die Kinder wahrzunehmen und war immer dazu bereit alles mir mögliche dafür zu unternehmen, meinen Partner zu verstehen und zu unterstützen. Dass er meine große Liebe ist, versteht sich von selbst. Deshalb ist dieser Schritt besonders schwierig, aber besonders wichtig, da ich sonst an den vielen Verletzungen und Kränkungen zugrunde gehen würde und schließlich fühle ich mich für die Kinder verantwortlich. Viele versuchen mich damit zu trösten, dass ich nicht allein mit dieser Situation dastehe. Aber ich sehe keinen Trost darin, denn für mich bedeutet es, dass ich hier gescheitert bin. Traurig ist vor allem, dass mein Partner, seitdem ich ihm von meinem Wunsch einer Trennung berichtet habe, überhaupt kein Wort mehr mit mir wechselt. Ich finde keine Kommunikation schlichtweg furchtbar und vor allem unfair. In jeder Geschäftsbeziehung werden Gespräche geführt, warum dann nicht in einer Partnerschaft. Wenn man 20 Jahre miteinander verbracht hat und mehrere Kinder gezeugt hat, sollte man miteinander sprechen können und seine Gefühle im Griff haben, oder?

Schenk mir etwas Sicherheit …

geschrieben von: doalittle - am 18. September 2009
doalittle

Im Sommer hat meine Tochter am Liebsten songs von Silbermond gehört und tatsächlich hat mich einer ebenfalls sehr angesprochen. Es handelt von Sicherheit und hört sich so simpel an.

Und da frage ich mich, gibt es überhaupt Sicherheit? Und vor allem, wie empfinden wir alle Sicherheit? Wahrscheinlich handelt es sich hier um ein sehr subjektives Wahrnehmen?

Wenn wir ein Dach über dem Kopf haben, regelmäßig über eine bestimmte Menge Geld verfügen, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten - ist das bereits Sicherheit? Aber was ist mit Freundschaft, der Beziehung zu unseren Kindern oder gar unsere Partnerschaft - brauchen wir diese, um uns sicher zu fühlen?

Da gab es im Radio mal den Satz zu hören:
Glücklich sind jene, welche allein sein können - arm jene, welche allein sein müssen
Ein sehr denkwürdiger Satz, so trivial er auch klingt.

Ich frage mich auch, warum wir Sicherheit brauchen?
Ist das nicht nur eine Einbildung, damit wir unsere Versicherungsgesellschaften am Leben erhalten - schließlich geht es hier widerum um eine Menge Arbeitsplätze. Aber brauchen wir überhaupt eine Arbeit, um uns sicher zu fühlen?

Ich frage mich auch, was unsere Kinder unter Sicherheit verstehen?

Mama und Papa oder andere Bezugspersonen haben mich lieb und ich habe sie lieb. Sie geben mir zu essen. Sie sorgen sich um mich. Sie sind da für mich, wenn ich Probleme, Fragen habe und mich einsam oder traurig fühle. Aber was ist, wenn diese nahen Angehörigen nicht mehr da sind? Wer übernimmt dann diese Rolle? Oder was ist, wenn sie nicht dazu fähig sind, diese Rolle wahrzunehmen? Ich stelle immer mehr fest, dass es die Familie, wie es sie früher mal gegeben hat, heute nicht mehr oft anzutreffen ist. Das Elternhaus ist oft verlassen und andere Leute wohnen darin. Die Kontinuität geht in vielen Dingen verloren und alles fühlt sich so schnelllebig an. Ist das der Preis der Entwicklung. Brauchen wir alle Therapeuten, um in Zukunft gesund leben zu können? Oder sollten wir alle mal ins tiefste Afrika reisen? Wer weiß, vielleicht aber sollten wir die Dinge auch einfach nicht zu sehr hinterfragen …

So - und eigentlich wollte ich heute einen trivialen Text schreiben - wo ist dieser blos geblieben? Vielleicht liest ihn ohnehin keiner … oder ?

Schwangerschaftstagebuch Teil 2

geschrieben von: Australia - am 12. September 2009
Australia

Seit dem letzten Eintrag hat sich viel getan…..

Bin seit heute in der 15. ssw - d.h. die kritischte Zeit ist zum Glück mal überstanden. Langsam aber sicher kann ich die Schwangerschaft genießen! Und das ich schwanger bin, ist nicht mehr zu übersehen - schleppe doch schon ein ordentliches Bäuchlein mit mir herum :-)

In der 13. ssw hatte ich die Nackenfalten untersuchung. Zum Glück alle Werte im Normbereich. Der Ultraschall einfach ein Wahnsinns Erlebnis! Die haben im KH natürlich ein viel besseres Gerät als der Gyn. Und dadurch konnte man jeden kleine Finger, Zehe ja sogar die Rippen deutlich sehen…wunderschön das kleine Krümelchen. Und ganz frech hat sie sich immer mit der Nabelschnur gespielt so das wir keine Messwerte bekommen konnten. Und Boxen und treten kann die schon - ein Hammer! Total süß wenn so kleine Minibeulen an der Baudecke herum wandern. Übrigens spür ich das kleine schon seit der 12 ssw sehr deutlich - ziemlich früh - aber die ist sehr aktiv beim ausschlagen ;-)

Ich schreibe zwar immer “sie”  - wissen tun wirs aber noch nicht was es wird - aber mein Gefühl sagt mir es wird ein Mädchen. Und mein Gefühl hat mich bei meinem Sohn auch nicht getäuscht!

Tja und nun zu den etwas negativeren Seiten meiner Schwangerschaft. Wo fang ich da bloss an…..Viele Schwangere kennen die Gefühlsschwankungen - so nach dem Motto “Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt” naja diese Stimmungsschwakungen hatten sich in der letzten Zeit sehr gehäuft und waren immer extremer geworden. Nur das ich aus der Phase “zu Tode betrübt” nicht mehr so wirklich heraus gekommen bin. Ich muß dazu sagen, dass ich in meiner Jugendzeit an schweren Depressionen gelitten hatte und dann auch während der ss mit meinem Sohn mit Schwangerschaftsdepressionen zu kämpfen hatte. Nachdem ich mehrere Tage hindurch in einem tiefen Loch fest steckete und nicht mehr viel anders als durch stundenlanges heulen reagieren konnte, schnappte ich mir das Telefon und rief bei meinem früheren Therapeuten an um ihn um Rat zu fragen.

Für mich war klar das ich auf gar keinen Fall Medikamente wollte. Wobei ich bei meiner ersten ss leider nicht drum herum kam. Also angerufen, gleich hin gefahren und geredet. Wir werden es einfach mal mit Bachblüten versuchen - das war unser Plan. Gesagt, getan. Jetzt nehm ich seit fast 2 Wochen regelmäßig die Bachlüten ein und mir gehts um sooo viel besser! Die ständigen Heulattaken waren bereits zwei Tage später verschwunden und auch meine Nerven erholten sich. Momentan fühl ich mich ganz ok. An manchen Tagen ists schwerer und dann am nächsten fühl ich mich wieder stark und belastbar.

Ein Auf und Ab das ich wieder gut den normalen Schwangerschaftsstimmungschwankungen zuschreiben kann. Denn zugeben oder darüber reden das es mir ab und dann mal “anders” geht - will ich ja nicht!

Obwohl Depressionen eine Krankheit sind und es wirklich jeden einfach so treffen kann - in unserer Gesellschaft ists halt doch noch ein Tabuthema. Vorallem dann wenn man Medikamente und/oder auch einen Klinikaufenthalt benötigt. Dann bekommt man leider oft einen Stempel aufgedrückt - den man nur sehr schwer wieder los bekommt.

Ein Thema über das ich viel zu schreiben hätte, aber gar nicht mal so möchte. Lieber wieder in der hintesten Ecke des Gehirns vergraben und darüber freuen das die Zeiten vorbei sind. Das ich momentan die Kraft und Enegie habe nach jedem Sturz einfach wieder selbst aufzustehen und weiter zu gehen. Einfach froh darüber sein, das ich mein Leben selbst bestimmen und lenken kann und hoffentlich ein gesundes, kleines Kind austragen werde. Leben wie ein kleines Kind - aus jedem Sturz wieder was neues lernen! Und nach dem Motto leben “Träume nicht dein Leben - Lebe deinen Traum!” und “Hör nicht auf anzufangen - und fang nicht an aufzuhören”

Rezepte mit Glückshormon

geschrieben von: doalittle - am 4. September 2009
doalittle

Den ganzen Sommer über lese ich in den verschiedenen Zeitschriften Rezepte zum Thema Liebe, Flirten, Romanzen, …

Was erhoffen wir uns davon? Warum lesen wir diese Beiträge?

Es gibt ja doch kein Heilmittel gegen Liebeskummer und Herzschmerzen. Liegt es an dem Kind in uns? Wollten wir bloß nie abgenabelt werden? Vor einigen Jahren habe ich mein eigenes Geburtserlebnis im Traum wiedererlebt. Dies war so überraschend und so intensiv, dass es fast nicht in Worten ausgedrückt werden kann. Was habe ich danach bzw. währenddessen gefühlt?

ANGST – KÄLTE – EINSAMKEIT

Der Beginn des Erlebnisses war angenehm, wohlig und warm. Es erinnerte an das Sich treiben lassen im warmen Wasser des Meeres. Dann näherte ich mich langsam dem Licht und bekam Angst, denn die angenehme Wärme und das Wiegen hörte auf. Ich empfand überhaupt keine Schmerzen und das Licht empfing mich sehr schnell, aber es war auf einmal bitter kalt und ich fühlte mich unendlich einsam. Das machte mir große Angst.

Zu dieser Zeit wachte ich auf und wusste zuerst gar nicht, was mit mir los war. Dann erst merkte ich, wie ich zitterte und wie kalt mir war. Ich hatte große Sehnsucht nach der Nähe zu einem anderen Menschen, umarmt und gehalten zu werden – Zuflucht zu suchen, Liebe zu finden.

In diesem Moment hatte ich ein enormes Verständnis für meinen Jüngsten empfunden. Er war damals gerade 6 Wochen alt. Ihn verstand ich, bevor er noch zu schreien anfing und das Erlebnis machte mir auch klar, wie schön und rücksichtsvoll heute v.a. in Österreich in manchen Geburtskliniken vorgegangen wird.

Hebammen nehmen sich Zeit und dimmen das Licht. Es wird versucht eine angenehme Atmosphäre für Mutter und Kind zu schaffen und das Kind wird noch vor dem Abnabeln der Mutter auf den Bauch gelegt. Herrlich!

Leider hat diese sprachlose Kommunikation nicht bei all meinen Kindern so gut funktioniert, aber ich möchte jedem Mut zusprechen auf die Innere Stimme und das Bauchgefühl zu hören und nicht zu viel Zeit mit Ratgebern zu verbringen. Denn Zeit ist das Wichtigste und Bedeutendste, das wir unseren Kindern heute schenken können.